Ostereier – Kratztechnik

Das Grundprinzip der Kratztechnik ist recht simpel:  Eier werden möglichst kräftig eingefärbt, anschließend werden mit einem spitzen Gegenstand Muster in das Ei gekratzt
Zum Kratzen eignen sich folgende
Hilfsmittel:

  • Zahnarztbohrer
  • Teppichmesser
  • Skalpell
  • Graviergerät
Als für mich günstigste Variante haben sich Zahnarztbohrer herausgestellt. Diese kann ich entweder in einen Druckbleistift oder in ein Schleifgerät einspannen. Durch die scharfen Kanten geht das Kratzen der Muster dann recht leicht von der Hand.
Nachdem ich einige Jahr „händisch“ gekratzt habe, bin ich nun mehr und mehr auf die Variantete mit dem Schleifgerät übergegangen. Das verkürzt die Arbeitszeit an einem Ei ganz erheblich: Statt 6-7 Stunden benötige ich so nur 1 – 1,5 Stunden pro  Ei.  
 Standardmotive sind Blüten und andere Ornamente aus der Natur. Oft sieht man auch eingeritzte Sprüche oder Tierabbildungen.Wichtig für diese Technik sind Eier mit  einer kräftigen Schale. Speziell beim  Kratzen von Hand wird ein sehr starker  Druck auf die Eioberfläche ausgeübt.  Weiße Eier sind zubevorzugen, da diese beim Färben eine brillantere Farbe annehmen,  und die eingeritzten Muster weiß und nicht bräunlich durchscheinen.

Das Grundprinzip der Kratztechnik ist recht simpel:  Eier werden möglichst kräftig eingefärbt, anschließend werden mit einem spitzen Gegenstand Muster in das Ei gekratzt.

 

    

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